BREMEN - 14 Parteien und Wählervereinigungen dürfen zur Bürgerschaftswahl am 22. Mai in Bremen antreten. Das hat der Wahlbereichsausschuss am Freitag entschieden. Um die 68 Stadtbremer Parlamentssitze bewerben sich 295 Kandidaten, 190 Männer und 105 Frauen. Gesetzt für die Wahl sind die in der Bürgerschaft vertretenden Parteien SPD, CDU, Grüne, FDP, Linke und „Bürger in Wut“. Hinzu kommen weitere acht Parteien, darunter neu gegründete Wählervereinigungen, die rechtsextreme NPD und die noch junge Piratenpartei. Drei Gruppierungen wurden abgelehnt. Die meisten Kandidaten hat mit 64 die SPD nominiert. Die Grünen schicken 53 Kandidaten ins Rennen, die CDU 48, die Linken und die FDP jeweils 24.
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