BREMEN - 150 000 Menschen haben bislang die Ausstellung „Paula in Paris“ zum 100. Todestag der Malerin Paula-Modersohn-Becker (1876-1907) in der Bremer Kunsthalle besucht. Dies teilte der Senat der Hansestadt am Dienstag mit. In der noch bis zum 24. Februar laufenden Präsentation werden seit dem 13. Oktober 50 Werke der „Pionierin der Moderne“, insbesondere aus der späten Schaffensphase gezeigt. Sie hebt zudem die direkten Berührungspunkte von Modersohn-Beckers Schaffen mit der Pariser Avantgarde um 1900 hervor. So sind auch Werke von Cézanne, Gauguin, van Gogh, Picasso und Matisse zu sehen.
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