BREMEN - BREMEN/KUZ - Drei Stunden dauerte am Wochenende ein – so die Polizei – „Aufzug kurdischer Demonstranten“ in der Bremer Innenstadt. Die etwa 400 Teilnehmer protestierten gegen „Gewaltakte in ihrem Heimatland“. Ein Polizeisprecher: „Die Demonstration verlief friedlich und bis auf ein kurzes ‚Sit in‘ in der Obernstraße ohne besondere Vorkommnisse.“ Trotz Absprachen und einer Verfügung des Stadtamts seien jedoch auch verbotene Parolen gerufen worden. Das führte zu Anzeigen gegen den Leiter der Demonstration und drei Teilnehmer. Bei einer Personalienüberprüfung erlitt ein Beamter eine Bissverletzung.
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