BREMEN - BREMEN - Der Blick nach Großbritannien zeigt, dass dort neue Aspekte bei der Verknüpfung von Familien- und Arbeitsmarktpolitik betont werden, wie zum Beispiel die Bekämpfung der Kinderarmut durch die Erwerbsintegration der Mütter oder der Ausbau von Kinderbetreuungsangeboten. In Deutschland ist dagegen die Verbindung von Arbeitsmarkt- und Familienpolitik zur Stützung des männlichen Ernährers und der Hausfrauenehe noch immer dominant. Die Sozialwissenschaftlerin Dr. Irene Dingeldey von der Universität Bremen spricht zu diesem Thema morgen, Mittwoch, um 19.30 Uhr im Gästehaus der Universität auf dem Teerhof.
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