BREMEN - Der Brilltunnel wird jetzt entwidmet und geschlossen. Das geht aus einem Verwaltungsbericht für die Baudeputation hervor. „Die Schließung des Tunnels bietet die Chance, die Brillkreuzung mittelfristig attraktiver zu gestalten“, sagt Karin Krusche, baupolitische Sprecherin der Grünen. Die Kreuzung sei das entscheidende Bindeglied zwischen City und Stephaniviertel. Dessen Anbindung müsse optimiert werden. „Das Stephaniviertel wurde von den Stadtplanern bisher stiefmütterlich behandelt“, sekundiert Malte Engelmann, Vorsitzender des CDU-Stadtbezirksverbands Mitte. Es sei wichtig, ein Gesamtkonzept zu entwickeln. Die Grünen wollen die Querungsmöglichkeiten am Brill verbessern.
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