BREMEN - „Op de Muur, op de Luur“, „Asterix un de Wikingers“ – drei Beispiele für einen Markt, dessen Größe selbst Fachleute bisweilen überrascht. Dr. Reinhard Goltz vom Institut für niederdeutsche Sprache (ins) im Schnoor weiß, dass sich viele Kinder und Jugendliche für die plattdeutsche Sprache interessieren. Und dass es viele Lehrer gibt, die Plattdeutsches im Unterricht und in Arbeitsgemeinschaften vermitteln wollen. Aus diesem Grund hat das ins eine Broschüre mit dem Titel „Plattdüütsche Böker för
Kinner un junge Lüüd“ entwickelt, die einen Überblick über die plattdeutschen Bücher gibt.
