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NWZonline.de Region Bremen

Bremen sind 116 „Reichsbürger“ bekannt

02.02.2018

Bremen Sie erkennen die Bundesrepublik Deutschland nicht als souveränen Staat an und haben Verbindungen in die rechte Szene: Die „Reichsbürger“ sind spätestens seit den tödlichen Schüssen auf einen Polizisten im Oktober 2016 in den Fokus der Sicherheitsbehörden geraten. Auch in Bremen gibt es sie. Am Montagabend lud die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) zu einer Diskussionsveranstaltung ein.

15 Prozent der rund 16 500 in Deutschland gelisteten „Reichsbürger“ sind bereits polizeilich in Erscheinung getreten, etwa 1 100 von ihnen sind im Besitz einer Waffe, 900 gehören der rechten Szene an.

Mit dem Chef des Bremer Verfassungsschutzes, Dierk Schittkowski, der Diplom-Psychologin Karolina Roshdi und dem KAS-Landesbeauftragen Ralf Altenhof diskutierten etwa 100 Zuhörer.

Die Szene wachse, auch wenn man sie als sehr heterogen bezeichnen müsse. 116  „Reichsbürger“ seien den Behörden bekannt. Man habe es mit einer „Mischszene“ zu tun. Die Gründe, warum Menschen dieser Bewegung angehören, seien unterschiedlich, sagt Roshdi. Ihrer Erfahrung nach seien viele „Reichsbürger“ einfache Mitläufer.

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