Bremen - „Anspruch und Erbe demokratischer Revolutionen“ ist Thema eines Podiumsgesprächs am Donnerstag, 1. Februar, 18.30 Uhr, im Hauses der Wissenschaft an der Sandstraße. Auf Einladung der Forschungsstelle Osteuropa (FSO) an der Uni Bremen diskutieren darüber die russische Literaturwissenschaftlerin und Mitbegründerin der Menschenrechtsgesellschaft „Memorial“, Irina Scherbakowa, der ungarische Oppositionelle und Ex-Bürgermeister von Budapest, Gábor Demszky, und der ehemalige Direktor der FSO, Wolfgang Eichwede. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.