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NWZonline.de Region Bremen

„Breminale“ bietet Besuchern mehr als nur Musik

25.07.2018

Bremen Beim neuen Veranstalter der „Breminale“, dem „Concept Bureau“, steigt der Puls: An diesem Mittwoch ist es soweit, das Umsonst-und-Draußen-Festival am Osterdeich beginnt. Es ist die 31. Ausgabe. Bis Sonntag geht es an der Weser rund. Etwa 120 Künstler sind auf verschiedenen Bühnen mit von der Partie. Es gibt jede Menge Musik, ein buntes Rahmenprogramm und vieles für Kinder.

Beginn ist am Mittwoch gegen 16 Uhr ohne offizielle Eröffnung, wie Jonte von Döllen vom Veranstalter sagt. Als erstes wird die Wasserrutsche in den Wallanlagen geöffnet. Etwa ab 17 Uhr wird ein DJ auf der „Drei-Meter-Bühne“ auflegen. Die Konzerte starten gegen 19 Uhr. Noch ist von Döllen die Ruhe selbst, behauptet er, „alles läuft“. Doch beim Start wird wohl nicht nur ihm heiß werden, denn es sind tropische Temperaturen angesagt. Um die 200 000 Besucher könnten es werden, die bis Sonntag auf den Osterdeichwiesen an der Weser und den angrenzenden Arealen schwitzen.

Musikalisch gibt’s ab 21 Uhr im „Bremen-Vier-Zelt“ mit Hugo Helmig gleich einen Kracher. Der Däne läuft mit seinem Song „Please don’t lie“ im Radio rauf und runter. Vorher spielen die Spanier von „The Limboos“ (19 Uhr) im „Bremen-Eins-Zelt“. Mit Michael Schulte (Donnerstag, 19.30 Uhr, „Bremen-Vier-Zelt“) haben die Veranstalter gar den Viertplatzierten des „Eurovision Song Contest“ („You let me walk alone“) nach Bremen geholt. Wer mehr auf Hip-Hop oder Rap steht, findet auf der „Breminale“ auch reichlich Auswahl.

Die Polizei wird sowohl mit uniformierten als auch zivilen Kräften vor Ort sein, damit das Festival sicher abläuft, sagt Sprecherin Franka Haedke. Um Unfällen vorzubeugen, wird der Osterdeich von Mittwoch bis Samstag jeweils ab 21 Uhr und sonntags ganztags von Tiefer bis Sielwall für den motorisierten Verkehr gesperrt. Aber auch Radfahrer müssen aufpassen: Der Radweg ist während des Festivals von der Mozartstraße bis zur Reederstraße gesperrt.

Allen, die in eine bedrohliche Situation geraten oder gar körperlich bedrängt werden, rät die Sprecherin: „Machen Sie durch lautes Schreien auf sich aufmerksam und versuchen Sie, Unbeteiligte zur Hilfeleistung aufzufordern.“

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