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NWZonline.de Region Bremen

Breminale sorgt für Erfrischung

27.07.2018

Bremen Brütend heißer Auftakt für das Umsonst-und-Draußen-Festival am Bremer Weserufer: Zum Start der 31. Auflage der „Breminale“ am Mittwochabend heißt es für die ersten Besucher des Kulturfestivals vor allem: schwitzen, schwitzen, schwitzen. Für Abkühlung sorgen leckere Cocktails und Bier. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich vor allem die vom Veranstalter aufgestellten Gartenduschen. Das bunte Treiben am Osterdeich und in den Wallanlagen hinter der Kunsthalle mit rund 120 Künstlern auf den verschiedenen Bühnen, leckeren Speisen und Getränken geht noch bis Sonntag.

Nach und nach zieht es immer mehr Besucher zu den bunten Zelten, Getränkeständen und Foodtrucks direkt an der Weser. Die Sonne brennt, freuen kann sich, wer eines der wenigen schattigen Plätzchen ergattert. Der Geruch von Flammlachs, Currywurst, Falafeln und vielen anderen Leckereien zieht über das Festivalgelände.

Fast ist es zu warm zum Essen. „Für die ,Breminale‘ ist es nie zu heiß“, finden Paula und Alina. Trotzdem suchen die beiden jungen Bremerinnen eine Abkühlung. Die finden sie unter einer der sechs Gartenduschen, die das Veranstalterteam um Jonte von Döllen aufgrund der hohen Temperaturen aufgestellt hat. „Es ist super, wenn man sich zwischendurch die Arme und Füße nassmachen kann.“

An das Wohl ihrer Gäste denken Mirco Friemer und Jana Jensen nicht nur in kulinarischer Hinsicht. Denn außer den „Holy Dogs“ – den „Heiligen Hunden“ – genannten Hotdogs bekommen die Festivalbesucher auf Wunsch gegen die Hitze eine Dusche aus der Wasserpistole – oder können beim Warten aufs Essen die Füße in den Mini-Pool vor dem Foodtruck stellen.

Auf einer mitgebrachten Decke haben es sich unterdessen in der prallen Sonne vor der Bühne „Drei-Meter-Bretter“ Kai Neubert, Pamela Stübben und Nichte Jolina bequem gemacht. „Tolle Leute treffen und chillen“, das ist das Angenehme an der „Breminale“, finden die drei. Dafür haben sie sich extra Urlaub genommen.

Noch ist es früh. Sorgen, dass die Getränke an den mehr als 30 Getränkebuden ausgehen könnten, brauchen sich Besucher wohl nicht zu machen. „Wir halten hier etwas mehr Getränke vor, und unser Kühlhaus in Achim ist doppelt so voll wie sonst“, sagen Heiko Merz und Milan Lukac vom Getränkelieferanten der „Breminale“. Mittlerweile klingen aus den Zelten und von den Bühnen die ersten Beats, stimmen sich Musiker mit Soundchecks auf den „Breminale“-Abend ein. Und der dürfte lang werden.

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