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NWZonline.de Region Bremen

Bildschirm-Roboter an Steuerungsseilen

17.09.2018

Bremen Am Stand von „Party Compact“ stehen junge Paare und auch gerne mal deren Eltern, denn an diesem Stand geht es um einen ganz besonderen Tag. Das Oldenburger Unternehmen übernimmt die Organisation von Hochzeitsfeiern.

„Es ist nicht ungewöhnlich, dass die Eltern mit zum Gespräch kommen“, sagt Kim Sascha Neumann (30). Erstmals hat die am Sonnabend eröffnete Verbrauchermesse „Hanse-Life“ für zwei Tage einen großen Bereich zum Thema „Hochzeit“ in Eigenregie organisiert, die „Trauzeit“. Nicht nur dort, sondern auf dem gesamten Veranstaltungsgelände herrschte schon kurz nach der Eröffnung Hochbetrieb.

„Party Compact“ organisiert alle Feierlichkeiten ab dem Ja-Wort – die Feier am Abend, Licht und Ton, ein DJ mit einem Plan für das Abendprogramm, auf Wunsch auch Feuerwerk. „Wir kooperieren mit Feuerwerkern. Mit denen findet vorher ein Treffen statt. Sie gucken den Ort an und wo sie zünden können. Sie holen auch alle Genehmigungen ein“, sagt Neumann. „Party Compact“ kooperiert auch mit Catering-Firmen, die für das leibliche Wohl sorgen. „Man sollte ein Jahr vor der Hochzeit zu uns kommen“, sagt Neumann.

Ramona den Haan aus Kopenhagen hat ihren Stand im Freigelände, wo auch kräftig geschlemmt wird. Sie verkauft edle Lederschürzen fürs BBQ-Grillen. Ihr Zielpublikum sei anspruchsvoll und schätze Qualität: „Die wollen einfach das Beste von der Kuh“, sagt sie. Oft kämen professionelle Teams aus Restaurants und würden einen ganzen Satz Schürzen kaufen. Den Haan versieht die Schürzen mit Logos wie „Born to grill“ und beschichtet sie gegen Fettspritzer.

Groß und am Puls der Zeit ist auch der Bereich „Games for Families“, analoge und digitale Spiele warten auf Interessenten von drei bis 99 Jahren. Ein großer Stand ist den Einsatzmöglichkeiten der Nintendo-Konsole „Switch“ gewidmet. Die Steuereinheit dieser Konsole lässt sich abnehmen und in Pappelementen verbauen.

Fynn Hoheisel (15) aus Groß Ippener trägt sie in einem Papp-Rucksack auf dem Rücken. Mit den Händen und auch den Füßen zieht er an Steuerungsseilen. Damit lenkt er auf einem Bildschirm Autos. Er ist etwas gebückt, dann streckt er seinen Körper. Das Auto verwandelt sich in einen großen Roboter. Arm nach vorne, der Roboter attackiert Angreifer. Hoheisel ist begeistert. „Ich bin aber wegen der gesamten Messe gekommen. Die gefällt mir echt gut“, sagt er.

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