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NWZonline.de Region Bremen

Immer mehr Salafisten in Bremen

25.04.2019

Bremen In Bremen ist die Zahl der Salafisten im vergangenen Jahr auf rund 540 gestiegen. Das waren rund 40 mehr als im Vorjahr, wie Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) am Mittwoch bei der Vorstellung des Verfassungsschutzberichtes für 2018 sagte. Das kleinste Bundesland gilt als eine Islamistenhochburg in Deutschland.

Nicht alle Salafisten seien gewaltunterstützend oder gewalttätig - aber die Szene sei ein Nährboden für Radikalisierung und Gewalttaten, sagte Mäurer weiter. Die Zahl der militanten Salafisten - sogenannte Gefährder - liege im niedrigen zweistelligen Bereich. Die Bedrohung durch islamistisch motivierte Täter sei gleichbleibend hoch. „Wir müssen hellwach sein“, sagte der Leiter des Bremer Landesamtes für Verfassungsschutz, Dierk Schittkowski.

Der Salafismus ist eine extrem konservative Strömung des Islams. Anhänger beziehen sich ausschließlich auf den Koran und lehnen jede Form von Modernisierung ab. Ziel der Salafisten ist die vollständige Umgestaltung von Staat, Rechtsordnung und Gesellschaft nach ihrem Regelwerk - die Errichtung eines islamistischen Gottesstaates.

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