BREMEN -
Die Dresdner Bank hält sich bedeckt. Das Geschäft mit den Briten sei abgewickelt.
BREMEN/GN - Irritationen um den Space Park – wieder einmal: Nach Informationen von Radio Bremen haben eine britische und eine irische Zeitung berichtet, dass der Komplex von der schottischen Firma LNC Property Group gekauft worden sei. Das wollte ein Sprecher der Dresdner Bank in Frankfurt so nicht bestätigen.Der Bank war es nach einem geplatzten Verkauf mit einem kanadischen Unternehmen vor gut drei Wochen gelungen, den leerstehenden Space Park an den britischen Finanzdienstleister Cardinal Asset Management zu veräußern. „Unser Vertragspartner ist Cardinal Asset“, betonte der Sprecher. Allerdings wollte er nicht ausschließen, dass Cardinal andere Unternehmen mit ins Boot geholt habe, um das Projekt zu finanzieren. Das Geschäft sei inzwischen abgewickelt, bestätigte er. Der Kaufpreis dürfte rund 45 Millionen Euro betragen haben. Von Beginn an gab es Hinweise, dass Cardinal den Space Park mit weiterer Unterstützung zu einem Einkaufs- und Vergnügungszentrum machen will.
