BREMEN - BREMEN - Regenschauer und eine steife Brise rechtzeitig zur gestrigen Pressekonferenz – der Bedarf der Schausteller an echtem Aprilwetter ist damit bereits gedeckt. Von Seiten der Organisation ist alles für ein Gelingen des Volksfestes getan – mit einem Mix aus Bewährtem und Neuem.
Zum ersten Mal in Bremen dabei ist „Das total verrückte Hotel“. Wer die zwei Etagen durchwandert, muss mit der einen oder anderen unerwarteten Hürde rechnen. Zum Beispiel einer ungewöhnlichen Kneippkur – keine Angst, von oben hier wird es nicht nass …
Der Schunkler „ist eigentlich ein Hoppler“, sagt Carl-Hans Röhrßen, Geschäftsführer des Schaustellerverbandes. Das Karussell, ein „Klassiker aus den 80ern“ (Röhrßen), bringt die Passagiere in Schwung, wenn sich die Plattform auf und ab bewegt und seine Gäste kräftig durchschaukelt.
Außerdem ist die Wildwasserbahn „Piraten-Fluss“ nach einigen Jahren Pause wieder vertreten. Und der Glasirrgarten „Aqualabyrinth“, das „Spukschloss“, die Dauerbrenner „Top Spin“, „Commander“, „Die Wilde Maus“, „Die Krake“, und, und, und. 620 Bewerbungen gab es insgesamt, 190 Geschäftsleute wurden zugelassen. 35 Fahrgeschäfte, 16 davon für Kinder, sorgen für reichlich Spaß.
Offiziell eröffnet wird die Osterwiese von Bürgermeister Thomas Röwekamp (CDU) am Freitag um 18 Uhr im „Riverboat“. Die Marktgeschäfte beginnen allerdings bereits um 14 Uhr mit ihrem bunten Treiben. Gegen 21.45 Uhr gibt es wieder ein Musikfeuerwerk. Und diesmal können es auch alle Osterwiesen-Besucher sehen, denn es wird zum ersten Mal vom obersten Parkdeck des Messezentrums abgefeuert. Am Sonnabend, 8. April, findet im Rahmen der Bürgerpark-Tombola von 11 bis 13 Uhr die traditionelle Bummelpassverlosung statt.
Die Osterwiese schließt am 23. April ihre Pforten.
