BREMEN -
Schon jetzt steht fest: Dem ersten Treffen werden weitere folgen.
BREMEN - Der 1. Bremer Logistiktag hatte gestern im Congress Centrum mit rund 400 Teilnehmern Premiere. Und schon jetzt ist klar: Auch im nächsten Jahr wird es einen Logistiktag geben. Die eintägige Veranstaltung, die gestern Nachmittag begann und heute Mittag endet, soll „keine Eintagsfliege“ bleiben, sagte denn auch Jörg Kastendiek, der als Senator für Wirtschaft und Häfen sozusagen „Fachsenator“ für den Bereich Transport und Logistik ist. „Unser Wohlstand hängt existenziell von den Logistikstandorten ab“, hieß das beim Senator, und meint: von den Häfen. Und einer funktionierendenInfrastruktur. Zum Beispiel vom Wesertunnel der A 281, dem Güterverkehrzentrum mit 110 dort ansässigen Unternehmen, aber auch einem funktionsfähigen Schienennetz. Hanspeter Stabenau von der Deutschen Außenhandels- und Verkehrsakademie (DAV) sieht in der optimalen Verknüpfung von See- und Landverkehr ebenfalls die Option für die Zukunft. Immerhin wachsen Handel und Verkehr schneller als die Produktion, sagte er zum Auftakt des Logistiktages.
