BREMEN - Auf der Weser herrschte Hochbetrieb am Sonntag. Der Bremer „Achtercup“ steht auf dem Programm. Und der „Drachenboot-Cup“. Stundenlang messen sich jeweils zwei Teams auf der 450-Meter-Sprintdistanz zwischen Wilhelm-Kaisen-Brücke und Teerhofbrücke. Ein sportliches Spektakel, das offensichtlich unter dem schmuddeligen Herbstwetter leidet. Die Öffentlichkeit jedenfalls nimmt kaum Notiz von der Regatta.
Nur wenige Ruderfans säumen an den Weserufern die Regattastrecke. „Das schönste Ruderstadion der Welt“ (so Organisator Sebastian Franke) bleibt weitgehend leer. Doch Ehrgeiz ist vorhanden. Und Sieger werden ja auch ermittelt. Es gewinnen die „Weser-Stars“, Bremer Eishockeycracks.
