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NWZonline.de Region Bremen

„Raum“ für das Kunsthandwerk

04.09.2018

Bremen Verschiedene Bremer Kunsthandwerker eröffnen zur bevorstehenden Herbst- und Wintersaison am Ostertorsteinweg 68 wieder die Produzentengalerie „Raum“. Neben der Keramikerin Frauke Alber mit ihren feinen Porzellanarbeiten sind dieses Mal Ruprecht Holsten und Martin Wilmes mit Metall- und Holzarbeiten dabei. Eröffnung ist an diesem Samstag (11 bis 16 Uhr). Die Galerie bleibt dann bis März 2019 im Ostertorviertel.

Eigene Fertigung

„In diesem Jahr wird es viele neue Arbeiten geben“, sagt Frauke Alber. „Im Ladengeschäft des historischen Jugendstilgebäudes wird angesprochen, wer sich im Alltag gern mit Objekten und Nutzgegenständen umgibt, die sich vor allem durch handwerkliches Können, leidenschaftliche Gestaltung, Liebe zum Material und nicht zuletzt Nachhaltigkeit auszeichnen“, heißt es in einer Ankündigung.

Martin Wilmes, der sein Atelier im „Künstlerhaus“ (Am Deich, Neustadt) hat, präsentiert in der Galerie im Ostertorviertel eine Reihe von Arbeiten aus eigener Fertigung: Hocker, Tabletts, Klemmbretter, Messer- und Schlüsselhalter, die „das ästhetische Potenzial des Materials Holz neu ausloten und durch Funktionalität und Dauerhaftigkeit bestechen“, wie es vorab heißt.

Der Schmied und Gürtler Ruprecht Holsten fertigt Einzelstücke und Kleinserien aus Stahl und Messing für Wohnraum, Küche und Garten: Schalen und Vasen, Uhren, Bratpfannen, Stövchen und Leuchter. „Besonders charakteristisch für seine wunderbaren metallenen Alltagsbegleiter: Roh geschmiedete dunkle Flächen sind gefasst von edel polierten Rändern“, so Alber.

Variantenreiche Auswahl

Die drei Kunsthandwerker freuen sich zudem darauf, in ihrer Galerie auf Zeit auch „all das zu zeigen, was sie über Jahre bei ihren Begegnungen mit anderen Gestaltern begeistert hat“. Und so ergänzen die Gäste aus ganz Deutschland das Angebot durch Messer, Glasobjekte, Silberobjekte, Backformen, Tischwäsche, Lichtobjekte, Sitzkissen, Taschen, Bücher, Postkarten und Fotoarbeiten. Kurzum: „Die Auswahl ist üppig und variantenreich“, verspricht Keramikerin Frauke Alber.

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