BREMEN - BREMEN - Eineinhalb Jahre lang hat die Qualitätsbeauftragte des Roten Kreuz Krankenhaus (RKK), Conny Plötz, die KTQ-Prüfung vorbereitet und mit nahezu jedem der 600 Klinik-Angestellten Gespräche zum Thema Qualität geführt. Im Mittelpunkt standen die Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit, Sicherheit und Informationsfluss sowie Krankenhausführung und Qualitätsmanagement. Jetzt gab es den Lohn für die Arbeit – das „KTQ-Gütesiegel“ aus den Händen von Sozial-Staatsrat Arnold Knigge. Warum diese zusätzliche Form der Service- und Qualitätskontrolle? Diese Frage musste Plötz häufig beantworten, denn das RKK folgt bereits seit 1997 seinem im Leitbild festgelegten Motiv: „Unsere Patienten sind der

Mittelpunkt unserer Arbeit. Ihre Zufriedenheit ist unsere Zukunft“. „Die Erkenntnis, dass wir durch eine objektive Überprüfung noch schneller Verbesserungen umsetzen werden als bisher, musste erst wachsen“, beschreibt Conny Plötz die Gespräche.