BREMEN - Alle zwei Jahre verleiht der Senat den Bremer Solidaritätspreis. Er ist mit 10 000 Euro dotiert und soll Personen und Initiativen ermutigen und würdigen, die sich für Menschenrechte und Demokratie sowie gegen die Folgen von Kolonialismus und Rassismus einsetzen. Der 13. Bremer Solidaritätspreis möchte in diesem Jahr besonders Personen oder Initiativen auszeichnen, die sich für Ressourcengerechtigkeit und die Sicherung der Existenzrechte engagieren.

Vorschläge bis zum 30. Juni an: Geschäftsführung des Kuratoriums zum Bremer Solidaritätspreis, c/o Bevollmächtigte beim Bund und für Europa, Kerstin Dahlberg, Ansgaritorstraße 22, 28195 Bremen.