BREMEN - BREMEN - Mit einem Festakt und der Segnung des Gebäudes durch Propst Ansgar Lüttel wird am 3. Mai der neue OP- und Behandlungstrakt im Krankenhaus St.-Joseph-Stift feierlich eingeweiht. „Damit fügen wir den letzten Baustein unseres umfassenden Modernisierungsprogramms ein und fühlen uns für die zukünftigen Anforderungen gut gerüstet“, sagt Torsten Jarchow, Geschäftsführer des St.-Joseph-Stifts.
In den vergangenen fünf Jahren wurde umfangreich investiert. Dazu gehören die Stationssanierungen in den Kliniken, die Geriatrische Tagesklinik, die Augenambulanz, der neue OP-und Behandlungstrakt, die Ambulante Klinik am St.-Joseph-Stift mit Facharztpraxen und medizinischen Dienstleistern, das Caritas Service-Zentrum Bremen mit Kurz- und Langzeitpflege sowie Seniorenwohnungen und die Tiefgarage mit 100 Stellplätzen. Damit entstand „ein modernes, den neuesten Standards entsprechendes Areal mit einem attraktiven Leistungsspektrum“, so Jarchow. Der Aufbau einer Abteilung für Naturheilkunde werde noch in diesem Jahr erfolgen. Die Investitionen belaufen sich den Angaben zufolge auf 46,5 Millionen Euro; 13,6 Millionen hat das Land gezahlt. Der neue Gebäudeteil hat vier Etagen, in denen die zentrale Aufnahme, zwei chirurgische OP-Säle, eine gastroenterologische Gemeinschaftspraxis und die interdisziplinäre Intensivstation untergebracht sind. Durch die Verbindung mit dem Altbau können auch
Patienten der Ambulanten Klinik im Notfall sofort in einen OP oder auf die Intensivstation gebracht werden.
