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NWZonline.de Region Bremen

Verbraucher: Energiedienstleister dreht an den Preisschrauben

10.12.2019

Bremen Einmal rauf, einmal runter: Der Bremer Energiedienstleister SWB dreht an den Preisschrauben. Zum 1.  Februar 2020 sinkt der Verbrauchspreis für eine Kilowattstunde Erdgas. Zugleich wird Strom teurer. In den von der SWB mitversorgten Nachbargemeinden Stuhr, Weyhe und Thedinghausen sinkt der Gaspreis.

Das Unternehmen gibt nach eigenen Angaben die Veränderungen, die sich aus dem Aufwand für die Netznutzung, die Beschaffung und für die staatlich verursachten Kosten ergeben, an seine Kunden weiter.

Und das führt den Angaben zufolge eben beim Erdgas zu einer Preissenkung, beim Strom zu einer Erhöhung. „Für SWB-Erdgaskunden, die zugleich auch Stromkunden bei SWB sind, sinken die monatlichen Energiekosten“, sagt eine Sprecherin des Energiedienstleisters.

Alexander Kmita, Vertriebsgeschäftsführer bei der SWB, sagt: „Dank günstigerer Beschaffungskosten für Erdgas senken wir den Verbrauchspreis für die Grundversorgung und auch für alle anderen Erdgasprodukte. Den Verbrauchspreis unserer Stromprodukte hingegen heben wir an, weil wir dort erhöhte Kosten für die Beschaffung und die Steuern, Abgaben und Umlagen haben.“ Wie viel Einsparung oder Mehrkosten das dem jeweiligen bringe, liege an der individuellen Verbrauchsmenge im Haushalt.

In Zahlen: Der Preis für die Kilowattstunde Erdgas sinkt um 0,39 Cent auf 5,71 Cent (brutto). Der monatliche Grundpreis bleibt stabil.

Der Verbrauchspreis je Kilowattstunde Strom erhöht sich um 1,9 Cent auf künftig 27,89 Cent pro Kilowattstunde (brutto). Der monatliche Grundpreis bleibt stabil. Die Kunden haben dadurch ein Sonderkündigungsrecht.

Die Bremer SWB gehört mittlerweile zu 100 Prozent der Oldenburger EWE. Bremen hält über die Bremer Verkehrsgesellschaft (BVG) lediglich noch eine Aktie.

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