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NWZonline.de Region Bremen

Konzepte für autofreie Innenstadt

19.09.2019

Bremen Bis zum Jahr 2030 soll die Bremer Innenstadt weitgehend autofrei sein, so will es die rot-grün-rote Koalition. Wie aber soll das konkret funktionieren? Wie erreichen Pendler aus dem Umland die Bremer City? Fragen wie diese werden gegenwärtig diskutiert. Jetzt hat sich die Handelskammer mit einem zehn Punkte umfassenden Forderungskatalog in die Diskussion eingeschaltet – gemeinsam mit der City-Initiative, dem Handelsverband Nordwest und dem Hotel- und Gaststättenverband.

Im Kammer-Papier werden konkrete Maßnahmen verlangt und Forderungen gestellt. Eine der Hauptforderungen: Bremens Innenstadt muss für Menschen aus dem Umland, für Pendler und Besucher, weiter gut zu erreichen sein. „Wichtig aus Sicht der Innenstadtwirtschaft ist die grundsätzliche Erreichbarkeit der City mit allen Verkehrsträgern sowie insbesondere auch der Altstadt-Parkhäuser für Besucher aus entfernteren Stadtteilen und dem Umland“, heißt es.

Zudem müsse an „ältere sowie mobilitätseingeschränkte Innenstadtbesucher“ gedacht werden. „Massive Anstrengungen“ seien nötig, um den „innenstadtorientierten“ öffentlichen Nahverkehr einschließlich der Regio-S-Bahn attraktiver zu machen. Die Kammer fordert zudem einen „kostenlosen Nahverkehr im gesamten Innenstadtbereich“.

Es gelte, mit Politik und Verwaltung ein „Gesamtmobilitätskonzept für die Bremer Innenstadt“ zu entwickeln – nicht zuletzt mit Blick auf Bremen als Fahrradstadt. So müsse das Konzept bessere, breitere und auch neue Radwege („Wallring“) ebenso enthalten wie unterirdische Fahrradstellplätze (Vorschläge: Domhof-Bunker, Brill-Tunnel). Nötig sei aber eben auch der „Bau neuer Parkgaragen am Altstadtrand“.

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