BREMEN - Nach der Kritik am virtuellen Rundgang auf der Internetseite „Bremen.de“ hat die Firma „Panolife“ umgehend reagiert. Noch am Montag nach der offiziellen Vorstellung des 360-Grad-Schaufensters, so bestätigten Bremens Datenschützer Sven Holst und „Panolife“-Geschäftsführer Marcus Henke am Donnerstag, gab es ein erstes Gespräch zwischen den Beteiligten. Und inzwischen ist der virtuelle Rundgang entsprechend überarbeitet.

Der Datenschützer hatte moniert, dass Menschen – ob einzeln oder in Klein-Gruppen – ebenso zu erkennen waren wie Hausnummern und Autokennzeichen. „Das ist unzulässig“, sagte Holst.