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NWZonline.de Region Bremen

Weihnachtsmarkt In Bremen: Besucherrekord in Sicht

21.12.2019

Bremen Die Organisatoren des Bremer Weihnachtsmarktes und des Schlachte-Zaubers ziehen eine durchweg positive Bilanz, auch wenn sich die Beobachtungen etwas unterscheiden. Am Montag, 23. Dezember, sind die Märkte ein letztes Mal geöffnet.

Susanne Keuneke (53), Vorsitzende des Verbands der Schausteller und Marktkaufleute Bremen, spricht von einem „sehr guten Verlauf“ des Weihnachtsmarkts und blickt auf drei starke Wochenenden zurück. Wenn das letzte Wochenende gut läuft, könne es zu einem Besucherrekord kommen. Möglicherweise lasse sich eine Marke von 3,2 Millionen erreichen, so Keuneke. Das hänge aber vom Wochenende ab. „Wir sind sehr angenehm überrascht“, sagt Keuneke. „Der Weihnachtsmarkt ist das Wacken des Büroangestellten. Der trifft sich hier abends zum Klönen.“

Einen besonderen Stellenwert für die Attraktivität des Weihnachtsmarktes hätten die Kunsthandwerker, deren Stände zum Bummeln einladen. Die Besucher seien sehr entspannt. „Wenn es mal voll wird, gelangen sie mit wenigen Schritten in einen Bereich, in dem es ruhig ist“, sagt Keuneke.

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Susanne Keuneke beobachtet auch auf dem Weihnachtsmarkt einen Trend hin zu Nachhaltigkeit und Umweltschutz. „Die Besucher achten drauf, ob etwa kompostierbare Schalen oder Plastikschalen ausgegeben werden.“

Rudolf Robrahn, Vorsitzender des Schaustellerverbands des Landes Bremen, ist in seiner Einschätzung etwas vorsichtiger. „Es war kein Rekord-Weihnachtsmarkt, aber ein guter“, sagt der 51-Jährige. Er geht von einer Besucherzahl von 2,9 Millionen aus. Es gebe einen Trend zum Weihnachtsmarkt-Hopping. „Die Leute besuchen zwei oder drei Weihnachtsmärkte und gucken sich die Städte an.“

Auch für den Schlachte-Zauber ist es in diesem Jahr gut gelaufen. Johannes Faget (60), Organisator des „Freibeuterdorfes“, dem historischen Teil des „Schlachte-Zaubers“, ist mit den Besucherzahlen zufrieden. 20.000 bis 30.000 Besucher seien pro Tag gekommen. „Es gab keinerlei Sicherheitsprobleme, keinen Sturm und auch keinen Starkregen“, sagt er. „Ich habe selten erlebt, dass es so entspannt ist.“

Das Wetter habe Einfluss auf die Kundennachfrage. „Für einen Wintermarkt ist es eigentlich etwas zu warm gewesen.“ Insgesamt hätten die Händler mitgeteilt, es sei super gelaufen. Sehr gut seien auch die Angebote für Kinder angenommen worden.
 Der Bremer Weihnachtsmarkt öffnet am Sonnabend von 10 bis 21 Uhr, am Sonntag von 11 bis 20.30 Uhr und am Montag von 10 bis 20.30 Uhr, der „Schlachte-Zauber“ am Sonnabend von 11 bis 21 Uhr, am Sonntag und Montag von 11 bis 20.30 Uhr.

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