• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Bremen

Beim Neubau auf einem Rekordniveau

18.04.2018

Bremen „Solide wirtschaftliche Entwicklung“, „Neubau auf Rekordniveau“ – die Vorstände Peter Stubbe und Manfred Sydow sind mit der Gewoba-Entwicklung im Geschäftsjahr 2017 zufrieden. Bremens größte Wohnungsgesellschaft hat einen Jahresüberschuss von 36,7 Millionen Euro erwirtschaftet. 2016 hatte der Überschuss allerdings noch bei 42,6 Millionen Euro gelegen. Das Plus fiel 2017 geringer aus, weil weniger Immobilien verkauft wurden. Stichwort Wohnungsprivatisierungen – die Gewoba hatte schon vor einem Jahr angekündigt, sich aus diesem Geschäft zurückzuziehen. Und so verkaufte sie 2017 nur noch 75 Wohnungen – im Vergleich zu 332 Verkäufen, die es im Jahr 2016 noch gewesen sind.

Dennoch – auch Finanzsenatorin Karoline Linnert (Grüne) dürfte mit gewisser Freude in die Gewoba-Bilanz gucken. Die Ausschüttung an die Anteilseigner beträgt dieses Mal 22,2 Millionen Euro, sagten Stubbe und Sydow am Dienstag. Hauptgesellschafter der Gewoba ist die Stadt Bremen, die 74,24 Prozent hält. Das restliche gute Viertel der Anteile hält ein Banken-Pool.

Von der Bank auf die Baustelle – Wohnraum wird gebraucht, überall wird tüchtig gebaut. Bei der Gewoba auf „Rekordniveau“, wie es am Dienstag hieß. 2017 waren insgesamt 522 Wohnungen im Bau. „Dabei lag der Schwerpunkt weiterhin in der Schaffung bezahlbarer Wohnungen für Haushalte mit mittlerem und geringem Einkommen“, hieß es. „Von den 522 Wohnungen sind 402 durch die Inanspruchnahme der Wohnraumförderprogramme des Landes Bremen öffentlich gefördert.“ Zusätzlich sind vier Kita-Einrichtungen mit insgesamt 240 Plätzen im Bau. Das Investitionsvolumen im Neubau lag bei 35 Millionen Euro, so Vorstandschef Stubbe.

Von der Überseestadt bis Huckelriede, von Tenever bis Lesum – bei ihren Neubauaktivitäten orientiere sich die Gewoba an drei Maßstäben, so die Vorstände. Neben kleinteiligen Ergänzungsbauten mit wenigen Wohneinheiten im Quartier realisiere das Unternehmen Stadt- und Ortsteilzentren im Stadtteil und beteilige sich mit größeren Neubauprojekten mit vielen Wohneinheiten auf den „großen Konversionsflächen“ Bremens.

Zum 31. Dezember 2017 gehörten 41 627 Mietwohnungen zum Bestand der Gewoba – in Bremen und Bremerhaven, aber auch in Oldenburg. Mit einer Leerstandsquote von 0,89 Prozent herrscht praktisch Vollvermietung.

Mieten oder kaufen, Wohnung oder Haus, Gewerbe oder Grundstück?

NWZ-Immo.de
Mieten oder kaufen, Wohnung oder Haus, Gewerbe oder Grundstück?

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.