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NWZonline.de Region Bremen

Verkehr: Busse und Bahnen ab Montag auf anderen Strecken

05.10.2015

Bremen In der Bremer Innenstadt wird es ab diesem Montag eng: Die Bremer Straßenbahn AG (BSAG) will an gleich zwei Stellen Schienen erneuern. „Wir müssen am Schüsselkorb und am Herdentor sanieren“, sagt BSAG-Sprecher Jens-Christian Meyer. An beiden Stellen sind die Schienen in den Kurven verschlissen. Die Arbeiten führen zu Verkehrsbeeinträchtigungen bei Bahn und Bussen.

Die 15 bis 17 Jahre alten Schienen der Straßenbahnlinien 4, 6 und 8 würden in den Haarnadelkurven zwischen Sögestraße und Schüsselkorb und zwischen Herdentor und Bahnhofstraße „stark beansprucht“, hieß es bei der BSAG weiter. Das wiederum führe zu starkem Verschleiß.

Beide Kurven liegen auf einer Strecke – „700 Fahrzeuge und 31 000 Fahrgäste täglich“, wie Meyer sagt. Er spricht von einem „hohen Abrieb“ an den Stahlschienen. Deshalb müssen die Schienen ausgetauscht werden – auf 65 Metern an der einen, auf 70 Metern an der anderen Stelle.

Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis einschließlich Sonntag, 18. Oktober. Möglicherweise sind sie auch schon am 16. Oktober beendet. Die verschlissenen Schienen werden nicht sofort entfernt. Bis zum 9. Oktober fahren die Bahnen trotz Baustelle erst einmal wie gewohnt durch den Schüsselkorb. Diese Regelung gilt auch vom 12. Oktober bis zum Abschluss der Arbeiten. Die Busse der Linien 8E, 24, 25, N3 und N5 allerdings werden während der gesamten Bauzeit in der Innenstadt umgeleitet – über den Wall und über die Bürgermeister-Smidt-Straße.

Busfahrgäste werden sich auf noch größere Umstellungen einstellen müssen. So zum Beispiel im Bereich des Hauptbahnhofs. Während der gesamten Bauzeit fahren die Busse der Linien 8E, 24, 25, N3 und N5 in Richtung stadtauswärts über den Herdentorsteinweg – und halten nicht an gewohnter Stelle, sondern vor dem Tivoli-Hochhaus, sprich: zwischen der Hochstraße Breitenweg und der Straße An der Weide.

Ebenfalls während der gesamten Bauzeit halten die Busse der Linien 24 und N3 (in Richtung Rablinghausen) und die Busse der Linie 25 (in Richtung Weidedamm) nicht an der Domsheide. Grund für die zum Teil weiten Umfahrungen ist, dass die Wallstraße in eine Einbahnstraße umgewandelt worden ist.

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