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NWZonline.de Region Bremen

Ausstellung: Ein Lord, der Max Liebermann liebt

03.12.2016

Bremen Hoher Besuch in der Kunsthalle. Lord Stephen Green of Hurstpierpoint, Bankmanager, ordinierter Priester der anglikanischen Kirche und Politiker, hat sich die Liebermann-Ausstellung angeschaut. Green war bis Ende 2010 Verwaltungsratschef der größten Privatbank der Welt (HSBC). Von 2011 bis 2013 war er britischer Handelsminister. Nach Bremen führte ihn nun eine Einladung des Bremer Tabak-Collegiums (BTC). Green ist beim BTC als Hauptredner aufgetreten.

Der Lord nutzte den Besuch an der Weser, um die Liebermann-Ausstellung zu sehen – und traf dabei auf einen England-Kenner, auf Kunsthallen-Direktor Professor Christoph Grunenberg, der in London studiert hat und vor seiner Zeit in Bremen Direktor der Kunstgalerie Tate Liverpool gewesen ist. Green wiederum, der die deutsche Sprache fließend beherrscht, bekannte: „Ich bin ein großer Max-Liebermann-Liebhaber!“ Gemeinsam mit seiner Frau hat er in Berlin schon mehrmals die Liebermann-Villa am Wannsee besucht.

Die Bremer Kunsthalle zeigt die Ausstellung „Max Liebermann – Vom Freizeitvergnügen zum modernen Sport“ noch bis zum 26. Februar. Green, Jahrgang 1948, war zum ersten Mal in Bremen. Mit dem Sport halte er es wie Liebermann – zum Vergnügen ja, aber Leistungssport nein. Dem Reiten, Tennis und Polo zieht er das Wandern mit seiner Frau vor. Und so hat er in der Kunsthalle mit dem „Liebermann-Finisher-Pokal“ seine erste Sport-Trophäe bekommen.

Nach Green begrüßte das Team der Kunsthalle gleich den nächsten prominenten Liebermann-Gast – den Bremer Schriftsteller David Safier (aktuelles Buch: „Traumprinz“). Anlass waren Dreharbeiten für die 3Sat-Sendung „Museumscheck“ mit Moderator Markus Brock. Safier begleitete Brock als Promi-Gast beim Rundgang durch das Museum.

Safier, der in Schwachhausen wohnt, kommt regelmäßig in die Kunsthalle. So hat er auch schon die Munch-Ausstellung und die Schau zu Picassos „Sylvette“ gesehen. Und Liebermann stand bei ihm eh auf dem Programm: „Ich mag Impressionismus.“

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