Bremen - Nach dem antisemitischen Hackerangriff auf die Uni Bremen ermitteln nun die Behörden. „Der Staatsschutz hat die erforderlichen Ermittlungen wegen Volksverhetzung aufgenommen“, sagte Polizeisprecher Dirk Siemering am Freitag. Netzwerk-Drucker und Kopierer in vier Fachbereichen hatten am Mittwoch wie von Geisterhand antisemitische und rassistische Pamphlete ausgespuckt. Betroffen waren außer Bremen unter anderem auch Universitäten in Lüneburg Hamburg, Bonn, Münster, Tübingen und Erlangen-Nürnberg.
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