Bremen - Kritiker bezeichnen Weißrussland auch als „letzte Diktatur Europas“, in den vergangenen Jahren hat Belarus aber auch eine lebendige Literaturszene hervorgebracht. Auf Einladung der Forschungsstelle Osteuropa an der Uni Bremen ist am Freitag, 10. April, der Autor Viktor Martinowitsch in der Villa Ichon (Goetheplatz 4) zu Gast. Der 1977 geborene Journalist liest aus dem in seinem Heimatland verbotenen Roman „Paranoia“, ein politischer Thriller und zugleich eine tragische Geschichte von Liebe und Verrat. Es besteht Gelegenheit zum Austausch über die Literatur- und Kunstszene in Belarus, heißt es. Beginn ist um 20 Uhr. Der Eintritt ist frei.
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