Bremen -
Wie kann ein solidarisches Miteinander von Mensch und Natur gestaltet werden? Und kann die westliche Welt das nachhaltige Lebenskonzept der indigenen Andenvölker übernehmen? Diesen Fragen geht der ehemalige ecuadorianische Politiker und Ökonom Alberto Acosta in der Konzertlesung „Buen Vivir – Das Recht auf ein gutes Leben“ am Mittwoch, 26. April, um 19.30 Uhr im Übersee-Museum auf den Grund. Eintritt 14 Euro. Anmeldung:
Artikelempfehlungen der Redaktion
