Bremen - Der Beirat Bremen-Mitte hat den Standort für ein Mahnmal an der Bremer Schlachte gebilligt. Es soll zwischen Teerhofbrücke und Erster Schlachtpforte entstehen. Nur die Linke sprach sich für einen Gedenkort vor dem Firmensitz der Spedition Kühne und Nagel aus. Es soll daran erinnern, dass sich während der NS-Zeit Bremer Speditionsunternehmen an der Auswanderung und Deportation von Juden bereicherten. Das Unternehmen lehnt ein Mahnmal am Firmensitz ab.
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