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NWZonline.de Region Bremen

Stolberg: Verdacht auf Betrug in 16 Fällen

02.02.2013

Bremen Die Staatsanwaltschaft Bremen hat wegen des Verdachts des Kreditbetrugs in 16 Fällen Anklage gegen den früheren Beluga-Chef Niels Stolberg erhoben. Dies teilte die Anklagebehörde am Freitag mit. Mit Stolberg ist ein weiterer Ex-Manager des Unternehmens angeklagt.

Dem Reederei-Gründer wird vorgeworfen, zwischen 2006 und 2010 bei Schiffsneubaufinanzierungen die kreditgebenden Banken belogen zu haben. Mehrere Beluga-Unternehmen waren 2011 in die Insolvenz gegangen. Daraufhin wurde die Schwerlastreederei abgewickelt.

Stolberg hatte 2010 den US-amerikanischen Finanzinvestor Oaktree an Bord geholt. Dieser stellte später Anzeige gegen den Firmengründer, der beschuldigt wurde, Unternehmenszahlen gefälscht zu haben.

„Das ist ein Ermittlungskomplex“, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Frank Passade. Die Ermittlungen unter anderem wegen Bilanzfälschung und Veruntreuung von Spenden gegen mehrere Beluga- Verantwortliche würden noch laufen.

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie am Sonnabend in Ihrer NWZ.

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