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NWZonline.de Region Bremen

Viel Rückenwind für Bauvisionen

17.07.2017

Bremen Wenn es nach Kurt Zech geht, erhält die Bremer Innenstadt in den kommenden Jahren ein neues Gesicht. Der Bremer Bauunternehmer will, wie berichtet, das Parkhaus Mitte kaufen, abreißen und eine neue Einkaufspassage errichten. Schon bis zum Jahr 2021 könnten die Pläne zur umfassenden Umgestaltung Realität geworden sein. Das bestätigte ein Sprecher von Zechs Unternehmensgruppe. Auch gibt es Ideen, den Wegfall der mehr als 1000 Parkplätze zu kompensieren.

Für sein Vorhaben, das wohl um die 100 Millionen Euro kosten könnte, bekommt Zech „kräftigen Rückenwind“, sagt Sprecher Holger Römer. So sei man „positiv überrascht“ gewesen von den Reaktionen vor allem von politischer und behördlicher Seite. „Rückenwind“ gab es demnach auch von der Karstadt-Geschäftsführung und dem Eigentümer der Kaufhof-Immobilie. Beide Häuser spielen, neben dem Parkhaus, eine zentrale Rolle in Zechs Vorstellungen. Verständigt hätten sich diese Beteiligten darauf, dass das Parkhaus Mitte mit seinen 1060 Stellplätzen einer – überdachten – Einkaufspassage weichen solle. „Eigentlich wollen alle, dass sich die Bremer City auf die Zukunft ausrichtet“, so Römer. Eigentümer der Karstadt-Immobilie ist Zech bereits. Neben dem Gebäude gehört auch ein nachträglicher Anbau dazu. Dieser soll zwei neuen Häusern weichen. Durch sie hindurch könnte eine Passage führen, die Obernstraße und Lloydpassage miteinander verbindet und weiterführt bis in einen völlig neu gestalteten Bereich: Auf der Fläche der Kaufhof-Immobilie und des Parkhauses Mitte könnten bis zu Karstadt Sport und Roland sowie auf der anderen Seite bis zum C&A-Gebäude neue Flächen für den Einzelhandel entstehen.

Fußgängerzonen und Passagen sollen B-Lagen in A-Lagen verwandeln und neue Wegebeziehungen ermöglichen. Rundläufe, eine Forderung in Politik seit Jahren und Einzelhandel, würden sich mit dem Umsetzen der Pläne gleich mehrfach bieten. Man dürfe nun aber nicht zwei Jahre lang diskutieren, bestätigt Römer.

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