Bremen - Der in den 90er Jahren angelegte Büropark Oberneuland ist gefloppt. Jetzt hat Bremen umgesteuert. Das Areal ist größtenteils zum Wohnungsbaugebiet umgewidmet worden. Am Donnerstag wurde ein Grundstein gelegt – für das Bauvorhaben „Parkside Oberneuland“. Geplant sind rund 200 Reihenhäuser und Wohnungen.

Für das neue Wohnquartier wird viel Geld bewegt. Das Investitionsvolumen des Oberneulander Bauprojektes beträgt nach Angaben der Senatspressestelle rund 53 Millionen Euro. Die Fertigstellung der ersten Einheiten ist für März 2016 geplant. „Das Projekt ist ein weiterer Beweis für das Gelingen der Bremer Wohnbauoffensive“, sagte Bausenator Joachim Lohse (Grüne).

Auf Teilflächen des Büroparks entstehen unterschiedlich große Stadt- sowie Reihenhäuser und Geschosswohnungsbauten. Es sollen rund 200 Wohneinheiten erbaut werden, davon 25 Prozent im geförderten Wohnungsbau.