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NWZonline.de Region Bremen

Immobilien: Vom Hinterhof zum Schmuckstück

15.12.2016

Bremen Die Pläne der Familie Jacobs, rund um das Stammhaus der Kaffee-Dynastie an der Obernstraße einen „Jacobs-Hof“ zu schaffen, stoßen auf große Zustimmung. Ein Hinterhof im Herzen der Stadt – so die einhellige Überzeugung – kann nun zu einem Schmuckstück werden. Und obendrein ein wichtiges Verbindungselement.

Obernstraße 20 – das Jacobs-Stammhaus und nun möglicherweise Ausgangspunkt eines Entwicklungsschubs für die Bremer Innenstadt. Der Rechtsanwalt und Unternehmer Christian Jacobs, 1962 in Bremen geboren, ist Eigentümer des Stammhauses – sowie des Nachbargebäudes Obernstraße 18 und der historischen Stadtwaage an der Langenstraße, die bis vor Kurzem noch der Sparkasse gehört hatte.

Unter Einbeziehung all dieser Immobilien – und des bisher praktisch brachliegenden Hofs hinter der Stadtwaage – soll der „Jacobs-Hof“ entstehen. Ein entsprechender Architekturwettbewerb ist im Gange. Der „Jacobs-Hof“ würde die von Politikern, Stadtplanern und Kaufleuten seit langer Zeit gewünschte Verbindung von Obern- und Langenstraße schaffen.

„Das ist einer der Schritte, die wir brauchen, um in die Fläche zu gehen“, sagt Dr. Jan-Peter Halves, Geschäftsführer der Einzelhändlervereinigung City-Initiative. Die Pläne für den „Jacobs-Hof“ begrüße die City-Initiative „sehr“. Halves: „Innenstädte brauchen in Zeiten des Onlinehandels Identität. Vor diesem Hintergrund ist es super, so ein Stammhaus sichtbar zu machen – wie alles, was das Lokale betont.“

Eine wichtige Rolle kommt dabei dem Hinterhof zu, auf dem heute noch Autos parken. Ein Café könnte hier – zwischen Obernstraße und Stadtwaage – für eine ganz andere Atmosphäre sorgen. Auch von einem „Kaffee-Museum“ ist immer mal wieder die Rede.

„Der Hof hinter der Stadtwaage ist ein vergessenes Kleinod, das jetzt zu einem Schmuckstück werden kann. Die ist ein wunderbarer Impuls für eine noch attraktivere Innenstadt“, sagt Wirtschaftssenator Martin Günthner (SPD).

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