Wissenschaftler und Seeleute aus mehreren Nationen müssen vor dem Start ins arktische Eis zwei Wochen in strenge Quarantäne. Für die „Einzelhaft“ wurden zwei Bremerhavener Hotels angemietet.
Wegen der aktuellen Lage musste der Team-Austausch verschoben werden. Die Expedition soll unverzichtbare Daten liefern.
Der Rumpf der Bremerhavener „Seute Deern“ liegt nun auf einem Sandbett, damit das Schiff nicht kentern kann. Das Abwracken wird einen Millionenbetrag kosten.