Navigation überspringen
nordwest-zeitung
Abo-Angebote ePaper Newsletter App Prospekte Jobs Immo Trauer Shop

Nachhaltigkeit Akut: Energiewende im Hafen

Bremerhaven - Damit Nachhaltigkeitsthemen auch in den Häfen herauskommen aus der Papierform und mit gemeinsamen Kraftanstrengungen – auch zur Stärkung der heimischen Wirtschaft – Realität werden können, installiert die Hafenmanagementgesellschaft Bremenports in Bremerhaven das neue Kongressformat Envoconnect. Geplant ist eine erste Zusammenkunft mit hochkarätiger Besetzung am 21. und 22. September im Kongresszentrum des Atlantic Hotels Sail City, wird noch durch eine Abendveranstaltung abgerundet.

Wissenschaft macht mit

Ansprechen will Envoconnect Akteure aus den Bereichen Häfen und Logistik im deutschsprachigen Raum. Zielgruppe sind hafennahe Branchen wie Umschlagunternehmen, globale Logistiker, mittelständische Betriebe, Start-ups und natürlich auch Forschungseinrichtungen.

Vogt eröffnet

Dazu erklärte im Vorfeld Robert Howe, Geschäftsführer von Bremenports: „Die Bremischen Häfen stehen seit Jahren für Nachhaltigkeit, Klimaschutz und hervorragende Naturschutzprojekte. Mit der Envoconnect wollen wir weitere Impulse setzen und eine Plattform schaffen, auf der sich Wissenschaft und Wirtschaft begegnen, um gemeinsam Strategien zu diskutieren, mit denen die vielfältigen aktuellen Herausforderungen gemeistert werden können.“ Ziel sei es, das neue Veranstaltungsformat zu einem zentralen Branchentreff zu entwickeln.

Eröffnet wird der Kongress von Bremens Wirtschaftssenatorin Kristina Vogt (Linke).

Themen
Artikelempfehlungen der Redaktion
Komm in meine Arme: Die B-Juniorinnen der SpVg Aurich – hier im Spiel gegen den VfL Wolfsburg – wollen Sonnabend gegen Mönchengladbach den Grundstein zum Einzug ins Finale legen.

KAMPF UM DEUTSCHE MEISTERSCHAFT Aurichs Fußballerinnen hoffen im ersten Halbfinale gegen Gladbach auf 3500 Fans

Ingo Janssen
Aurich
Drilon Demaj

ALLROUNDER BLEIBT BEI FUSSBALL-REGIONALLIGIST Neu-Stürmer Drilon Demaj verlängert Vertrag beim VfB Oldenburg

Lars Blancke
Oldenburg
Mit zurzeit 51 Rudeln, vier Paaren und drei Einzelwölfen gilt Niedersachsen als Wolfsland. Die Gerichte haben hohe Hürden für einen Abschuss von Problemwölfen aufgebaut.

GERICHT ERHÖHT HÜRDEN Darum werden derzeit keine Problemwölfe in Niedersachsen getötet

Stefan Idel Büro Hannover
Lüneburg
Führungswechsel bei der GSG Oldenburg, Daniel Jircik wird neuer Geschäftsführer der GSG (v.l): Michael Thanheiser, OB Jürgen Krogmann, Daniel Jircik, Stefan Könner

DANIEL JIRCIK Warum der designierte GSG-Geschäftsführer in Stendaler Unternehmen fristlos entlassen wurde

Thomas Husmann
Oldenburg
Kommentar
Einweihung der Fahrradstraße mit prominenten Gästen (von rechts vorn): Zwischenahns Bürgermeister Henning Dierks, CDU-Landtagsabgeordneter Jens Nacke, Olaf Lies, Niedersachsens Minister für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung, die Ammerländer Landrätin Karin Harms und SPD-Landtagsabgeordneter Björn Meyer Ende April.

FÖRDERUNG DES FAHRRADVERKEHRS Entwicklungsland Deutschland

Michael Sommer