NWZonline.de Region Bremerhaven

Corona: Ausgangssperre gilt ab sofort

24.04.2021

Bremerhaven Das gerade auf den Weg gebrachte, novellierte Infektionsschutzgesetz hat auch für Bremerhaven deutlich spürbare Folgen: Ab sofort gilt in der Seestadt wieder eine nächtliche Ausgangssperre – von 22 Uhr abends bis 5 Uhr am nächsten Morgen. Zurückgenommen werden kann diese Anordnung offenbar erst, wenn in der Seestadt der Inzidenzwert wieder für mehrere Tage auf unter 100 sackt. Doch davon ist Bremerhaven weit entfernt. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts lag der Inzidenzwert für die Seestadt am Freitag bei 145,2.

Möglich werden sollen nach Angaben des Magistrats wieder Zoobesuche. Näheres dazu wird noch mitgeteilt. Voraussetzung dafür ist unter anderem ein negatives Testergebnis. Im Blick haben muss Bremerhaven derweil auch den Präsenzunterricht an den Schulen. Ab einer Inzidenz von 165 wäre der nicht mehr erlaubt. Deswegen müssen in Bremen die Schulen wieder schließen.

Bei einer Inzidenz zwischen 100 und 150 ist das sogenannte Terminshopping möglich – mit negativem Coronatest.

Oberbürgermeister Melf Grantz (SPD) hat die nun einheitlichen Regelungen des Bundes ausdrücklich begrüßt.

Heiner Otto Korrespondent / Redaktion Bremerhaven
Rufen Sie mich an:
0471 95154216
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.