Bremerhaven - Der Bremerhavener Museums-Fischdampfer „Gera“ kehrt früher als erwartet aus dem Bredo-Dock an seinen Liegeplatz im Schaufenster Fischereihafen zurück. Offenbar können die Ausbesserungsarbeiten auf dem letzten deutschen Seitenfänger schneller abgeschlossen werden, als geplant. „Das spart Geld. Und wir können zeitiger mit den restlichen Maßnahmen beginnen“, freute sich der Direktor des Historischen Museums, Dr. Alfred Kube. Die „Gera“ ist dem Museum angegliedert.

In der Werft hat man laut Kube mehrere Zentner Stahl ausgewechselt, Ballastwassertanks konserviert, Dichtungen getauscht und Wasserpforten gangbar gemacht. Bis zum Ausdocken an diesem Donnerstag (10 Uhr) stehen Malerarbeiten an. Das Unterwasserschiff wird konserviert der obere Teil des Fischdampfers soll wieder im typischen „Gera“-Grün erstrahlen. Zurück am Liegeplatz Schaufenster erfolgt die Rekonstruktion des Holzdecks.