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NWZonline.de Region Bremerhaven

Instandhaltung: U-Boot „Wilhelm Bauer“ noch nicht eingedockt

04.02.2021

Bremerhaven Als zwei Schlepper am 17. November vergangenen Jahres das U-Boot „Wilhelm-Bauer“ von seinem angestammten Liegeplatz im Museumshafen Richtung Kaiserhafen verholten, war den meisten Zuschauern klar, dass es Monate dauern würde, bis das schwimmende Technikmuseum zurück ist.

1945 in Dienst gestellt

Das ehemalige Kriegsschiff, 1945 in Dienst gestellt, liegt jetzt ganz in der Nähe eines Bredo-Docks. Doch noch schwimmt das 77 Meter lange U-Boot. Für die Arbeiten oberhalb der Wasserlinie ist das Eindocken wohl auch noch nicht erforderlich. Von außen kann man sehen, dass an dem Schiff gearbeitet wird. Das betrifft vor allem den eingehausten Turm. Hier stehen wichtige Rekonstruktionsmaßnahmen an. Es ist der Wunsch des Trägervereins, das U-Boot möglichst in den Originalzustand zu versetzen. Daran wird schon seit Jahren gearbeitet.

Beliebtes Ziel

Das Technikmuseum „Wilhelm Bauer“ gilt unter Bremerhavener Tagesgästen als wichtiger maritimer Anziehungspunkt. Für viele Besucher ist es ein kleines Abenteuer, selbst einmal durch die engen Räume zu gehen.

Im Museumshafen gilt das U-Boot als das am besten gepflegte Wasserfahrzeug. Anders als der Walfänger, das Feuerschiff oder der große Bergungsschlepper zählt die „Wilhelm Bauer“ nicht zur Flotte des Deutschen Schifffahrtsmuseums. Es steht unter der Obhut eines aktiven und äußerst rührigen Fördervereins.

Verein zahlt Rechnung

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Der lässt sich die anstehende Maßnahme gerade rund 600 000 Euro Kosten – viel Geld aus der eigenen Kasse. Öffentliche Mittel nämlich fließen nicht in das graue Boot.

Ähnlich funktioniert das auch in Cuxhaven mit einem großen, ebenfalls sehr gepflegten Feuerschiff.

Heiner Otto Korrespondent / Redaktion Bremerhaven
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