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NWZonline.de Region Bremerhaven

Museumshafen: „Deern“ allein nicht schwimmfähig

01.10.2019

Bremerhaven Gutachter lassen keinen Zweifel: Der Zustand des Bremerhavener Wahrzeichens „Seute Deern“ ist alarmierend. Seit dem Untergang des 100 Jahre alten Segelschiffs am 30. August im Museumshafen und seiner schwierigen Bergung fließt nun achtmal so viel Wasser in die Bark – rund 200 Kubikmeter pro Stunde. Nur durch den Einsatz starker Pumpen wird verhindert, dass die „Seute Deern“ erneut absackt.

Was das Anmieten der Pumpen kostet, sagt das Deutsche Schifffahrtsmuseum als Eigner des Holzseglers nicht. Fachleute gehen aber von einem vierstelligen Betrag aus – pro Tag.

So scheint es verständlich, dass Bremerhavens Oberbürgermeister Melf Grantz (SPD) eine schnelle Lösung erwartet. Für den Fall, dass die „Seute Deern“ abgewrackt werden muss, könnte sich Grantz den Nachbau eines Segelschiffs vorstellen. Das wiederum trug dem Oberbürgermeister Schelte aus dem Bremer Wissenschaftsressort ein. Dort hält man solche Überlegungen für verfrüht.

Derweil stellt die CDU, die in der Stadtverordnetenversammlung mit SPD und FDP die Mehrheit bildet, die Frage, wie es zu dem Unglück im Museumshafen überhaupt kommen konnte. Sie droht dem Schifffahrtsmuseum für den Fall, dass die Pumpen nicht kontrolliert worden sein sollten mit juristischen Schritten.

Heiner Otto Korrespondent / Redaktion Bremerhaven
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