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NWZonline.de Region Bremerhaven

Pumpen laufen für „Seute Deern“ auf Hochtouren

23.09.2019

Bremerhaven Die Bergung der „Seuten Deern“ ist am Sonntagmittag verheißungsvoll gestartet. Alle sechs Pumpen laufen auf Hochtouren. Sie fördern 8000 Wasser Kubikmeter pro Stunde – im Schiff sind 2000 Kubikmeter. Ein erstes Bergungsteam in Überlebensanzügen ist bereits an Bord des Segelschiffes. Die Männer sollen Pumpschläuche verlegen, können aber noch nicht alle Räumlichkeiten erreichen. Kapitän Hans-Joachim Möller geht davon aus, dass das Schiff in Kürze wieder schwimmt.

Wichtig ist, dass das Schiff kontrolliert und langsam angehoben wird – sonst wären Brüche zu befürchten. „Ich bin sehr glücklich, dass bislang alles so gut läuft“, sagte Dr. Lars Kröger vom Deutschen Schifffahrtsmuseum, der für die Sanierung der „Seuten Deern“ zuständig ist.

Anders als gestern stehen heute Geräte mit einer wesentlich höheren Förderleistung zur Verfügung. Noch in der Nacht hatte das Technische Hilfswerk (THW) auf Bitten des Bergungsteams Pumpen an den Museumshafen geschafft.

Am Sonnabend konnte der Wasserstand im Schiff binnen einer Stunde um nur 36 Zentimeter gesenkt werden, weil immer große Mengen Wasser durch die marode Bordwand nachliefen. Insgesamt sollen etwa 1800 bis 1900 Kubikmeter Wasser im Schiff sein.

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Heiner Otto Korrespondent / Redaktion Bremerhaven
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