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NWZonline.de Region Bremerhaven

Sanierung: Daumen hoch für neue Kaje

03.08.2018

Bremerhaven Als Bremens Bürgermeister Carsten Sieling Ende Juli zum Viereranlauf an der Bremerhavener Columbuskaje auf Bremerhavens Oberbürgermeister Melf Grantz (beide SPD) traf, war der geplante Neubau der Columbuskaje am Rande anderer Gespräche gleich wieder auf der Tagesordnung. Dabei unterstrich Sieling einmal mehr, dass der Neubau mit Blick auf die wirtschaftliche Weiterentwicklung der Stadt Bremerhaven und des Landes Bremen von großer Bedeutung sei.

Wie berichtet, ist die 90 Jahre alte Columbuskaje in Teilen marode und gilt bei Niedrigwasser als nicht mehr standsicher. Rund 80 Millionen Euro müssen her, viel Geld, von dem eine neue 800 m lange Spundwand gebaut werden soll. Die neue Anlegestelle findet ihren Platz bis zu 25 Metern vor der alten Kaje.

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Nach Abschluss aller Planungen durch die Hafengesellschaft Bremenports soll voraussichtlich 2021 mit dem Bau begonnen werden. Das dürfte auch logistisch eine anspruchsvolle Aufgabe werden, denn die Maßnahme soll bei laufendem Kreuzfahrtbetrieb stattfinden.

Bremerhaven profitiert derweil vom Kreuzfahrtboom. Allein in diesem Jahr werden am Columbus Cruise Center (CCC) 112 Schiffe mit rund 245 000 Passagieren abgefertigt. 2019 sollen es noch einmal 5000 Fahrgäste mehr werden – vor allem wohl auch deswegen, weil neben Phönix, der TUI und Costa auch Deutschlands größter Kreuzfahrten-Anbieter Aida seine Visitenkarte in der Seestadt abgibt.

Heiner Otto Korrespondent / Redaktion Bremerhaven
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