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NWZonline.de Region Bremerhaven

Wirtschaft: Auf dem richtigen „Holz-Weg“

12.02.2021

Bremerhaven Gute Nachrichten aus der heimischen Wirtschaft: Im südlichen Fischereihafen will die Holz Cordes GmbH & Co. KG rund 50 Millionen Euro in die Unternehmenserweiterung investieren. Die Grundlage dafür wurde in Gesprächen mit der Fischereihafen-Betriebsgesellschaft Bremerhaven (FBG) gelegt. Sie überträgt Cordes mehrere Gewerbegrundstücke mit einer Gesamtgröße von 23,1 Hektar.

Ausbildungsplätze

Dafür will das bekannte Familienunternehmen südlich der Straße „Am Luneort“ mehr als 100 neue Arbeitsplätze schaffen, darunter zahlreiche Ausbildungsstellen. Und auch das ist für Bremerhaven eine gute Nachricht.

Holzhäuser sehr beliebt

Grund für die umfassende Expansion der Firma Cordes ist offenbar unter anderem der wachsende Markt für Holzhäuser. Als Kern des Vorhabens gilt die neue Brettschichtholz-Produktion. In der Fertigungsanlage werden Bretter zu Trägern unterschiedlicher Längen und Stärken verleimt. Aus denen können Tragkonstruktionen für Holzhäuser oder Hallen produziert werden. „Die Nachfrage nach Holzbauten wächst beständig. Mit unserer neuen Produktion tragen wir diesem Trend Rechnung“, unterstrich Geschäftsführer Andreas Cordes.

Einen Großteil seiner Rohwaren bezieht Cordes auf dem Seeweg. Der Umschlag erfolgt direkt vor der Firma im Fischereihafen. Cordes baute seine Lagerkapazitäten in den vergangenen Jahren immer weiter aus. Jetzt sollen zusätzliche Lagerhallen errichtet werden.

Die Verständigung zwischen Cordes und der FBG kommt in Bremen gut an. Hafensenatorin Dr. Claudia Schilling (SPD): „Es ist hier wieder einmal gelungen, im landeseigenen Fischereihafen gemeinsam mit einem Unternehmen eine Grundlage für neue Arbeitsplätze in Bremerhaven zu schaffen. Da das Unternehmen seine Entwicklung eng mit Bremerhaven verknüpfen will, rechne ich in den nächsten Jahren mit weiteren Synergieeffekten“. Davon profitiere die gesamte Region.

Grantz zufrieden

Ganz ähnlich äußerten sich auch Bremerhavens Oberbürgermeister Melf Grantz (SPD), zugleich FBG-Aufsichtsratsvorsitzender, und FBG-Geschäftsführerin Petra Neykov in zwei eigenen Stellungnahmen.

Heiner Otto Korrespondent / Redaktion Bremerhaven
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