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Versuchte Tötung löst Großeinsatz aus
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Frau In Norddeich In Lebensgefahr
Versuchte Tötung löst Großeinsatz aus

NWZonline.de Region Bremerhaven

Wutbürger hätten sich Verfahren gewünscht

23.05.2018

Bremerhaven Unter die Affäre wegen unberechtigter Zahlungen an meist bulgarische Zuwanderer hat der Bremerhavener Magistrat einen Schlussstrich gezogen. Wie berichtet, war erwogen worden, ein Disziplinarverfahren gegen den inzwischen in den Ruhestand versetzten damaligen Sozialstadtrat Klaus Rosche (SPD) und Sozialamtsleiterin Astrid Henriksen einzuleiten. Jetzt aber hat sich der rot-schwarze Magistrat dagegen entschlossen, will offenbar alles auf sich beruhen lassen.

Heftige Kritik kommt dazu vom Bremerhavener Stadtverband der Bürger in Wut (BIW). Deren Sprecher Jan Timke: „Wenn es um verdiente SPD-Genossen geht, bemüht man zunächst einen SPD-nahen Professor in Person des früheren Justizstaatsrats Stauch. Ich habe den Eindruck, dass daraus ein Gefälligkeitsgutachten wurde.“

Nach Ansicht Timkes handelten weder Rosche noch Henriksen angemessen. Es soll der öffentlichen Hand ein Schaden von 7 Millionen Euro entstanden sein.

Heiner Otto Korrespondent / Redaktion Bremerhaven
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