• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Stadtteile Bürgerfelde

Warnung ohne Lärm gefordert

04.05.2019

Bürgerfelde Bauarbeiter sollen vor herannahenden Zügen über einen Piepser im Ohr gewarnt werden. Das fordert die Initiative IBO für die Gleisbauarbeiten zwischen der Autobahnbrücke und Neusüdende. Die seit dieser Woche eingesetzte Rottenwarnung nennt IBO-Sprecher Christian Röhling „Höllenmaschine“. Der Lärm sei unzumutbar, „den Leuten stehen die Haare zu Berg“, kritisierte Röhling am Freitag. Das Warnsystem über einen Piepser im Ohr werde in anderen Teilen Deutschlands erfolgreich eingesetzt.

Besonders ärgerlich sei, dass die Bahn am Freitag den angekündigten Reparaturzug nicht eingesetzt habe, so Röhlig. „Es gab den ganzen Tag über keine Arbeiten.“ Dennoch werde bei jedem Zug – Röhlig spricht von etwa 50 Zügen der Nordwest-Bahn und 20 bis 25 Güterzügen – die Rottenwarnung ausgelöst.

Die Bahn hat Gleisbauarbeiten von Anfang Mai bis Anfang Juli auf dem sieben Kilometer langen Abschnitt angekündigt. Eine Stellungnahme der Bahn war am Freitagnachmittag nicht erhältlich.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.