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NWZonline.de Region Wesermarsch Gemeinden Butjadingen

Kunst: Butjadinger Hörstühle als Exportschlager?

26.08.2017

Butjadingen /Oldenburg Besuch aus Oldenburg hatten jetzt die Butjadinger Künstlerinnen Bärbel Deharde und Ute Extra. Ihre vielbeachteten Hörstühle und „unsichtbaren Sehenswürdigkeiten“ entlang der Butjenter Küste haben im Oldenburger Stadtteil Kreyenbrück Aufmerksamkeit erregt.

Der zentrale Klingenbergplatz in Kreyenbrück soll neugestaltet werden. Über das künftige Aussehen gehen die Meinungen der Planer und der dort ansässigen Händlern und Dienstleistern weit auseinander. Die Planer von „Kreyenbrücks neuer Mitte“ favorisieren einen Platz mit Brunnen und weniger Parkplätzen. Die Werbegemeinschaft „Die Kreyenbrücker“ hingegen fordert, dass die Geschäfte und Praxen gut erreichbar bleiben. Deshalb sollte anstelle eines viel Platz in Anspruch nehmenden Brunnens ein Kunstwerk mit lokalem Bezug installiert werden.

Wie das aussehen könnte, haben sich jetzt Willi Kolodziej als Vorsitzender der Werbegemeinschaft, die Stadtratsmitglieder Klaus Raschke, Samantha Westphal und Angela Holz sowie Susanne Wendt, Mitglied im Sanierungsbeirat Kreyenbrück, in Eckwarderhörne und Fedderwardersiel angesehen.

Bärbel Deharde und Ute Extra erklärten ihre Skulpturen „Lustereck“ in Eckwarderhörne und „Plattfisch“ in Fedderwardersiel. Sie laden zum Sitzen und Verweilen ein: Auf Knopfdruck werden ortsbezogene Informationen hörbar, und mit Texten, Liedern, Gedichten und Interviews mit ortskundigen Bürgern werden interessante Zusammenhänge dargestellt.

„Wir sind dabei, die Idee der Hörstühle dem Sanierungsbeirat und den politischen Vertretern nahezubringen“, sagte Willi Kolodziej beim Besuch in Butjadingen. Die drei Ratsmitglieder signalisierten ihm nach dem Ortstermin in Butjadingen ihre Unterstützung. In Eckwarderhörne nutzten die Oldenburger auch die Chance, das restaurierte und frisch wiedereröffnete Leuchtfeuer zu besteigen. Von dem Anblick auf den Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer waren sie begeistert.

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