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NWZonline.de Region Wesermarsch Gemeinden Butjadingen

Lob aus allen Teilen Deutschlands

07.11.2017

Eckwarderhörne Mehr als 1500 Einheimische und Touristen haben seit der Wiedereröffnung am 11. August das Leuchtfeuer am Preußeneck in Eckwarderhörne bestiegen. Gerade ist die offizielle Bauabnahme durch den Landkreis Wesermarsch erfolgt.

Maike Knöppler von der Unteren Denkmalschutzbehörde des Landkreises zeigte sich zufrieden mit der Ausführung der Bauarbeiten. Es gebe keine Beanstandungen, stellte sie den an der aufwendigen Restaurierung beteiligten Handwerkern ein gutes Zeugnis aus. Darüber freuten sich auch Architekt Wolfgang Bendig sowie Ernst Tannen und Lutz Timmermann als Mitglieder des Vorstands der Stiftung Preußeneck. Vom Ausblick auf den Nationalpark Wattenmeer, den die obere, in 34,50 Metern Höhe gelegenen Plattform bietet, zeigte sich Maike Knöppler begeistert.

 große Zustimmung

Der 2012 außer Dienst gestellte Leuchtturm ist mit einem Kostenaufwand von 235 000 Euro restauriert und auf 18,50 Meter Höhe mit einer neuen Besucherplattform ausgestattet worden. Diese Maßnahme fand bei Besuchern aus dem gesamten Bundesgebiet große Zustimmung, wie den als „Leuchtturmwärter“ tätigen ehrenamtlichen Mitglieder der Stiftung und der Bürgerinitiative Leuchtfeuer Eckwarderhörne oft bescheinigt wurde.

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Seit der Eröffnung des Turmes und dem im ehemaligen Maschinenhaus eingerichteten Dokumentationszentrum am 11. August waren beide Bauwerke in den Ferien täglich zwei Stunden und außerhalb der Ferien an den Wochenenden geöffnet. Nun ist die Saison beendet. Wurden die Besucher in diesem Jahr noch um eine Spende gebeten, so soll 2018 Eintritt erhoben werden, um die laufenden Kosten wenigstens zu einem Teil decken zu können, kündigt die Stiftung an.

Die Ausstattung des früheren Maschinenhauses ist mit rund 70 000 Euro etwas teurer ausgefallen als geplant. Deshalb haben die Stiftungsvorstände Ernst Tannen und Lutz Timmermann sowie das Kuratoriumsmitglied Sigrid Rakow aus Edewecht jetzt bei einer Tagung des Natur-Netzes Niedersachsen in Visselhövede Gespräche über eine Nachfinanzierung geführt.

Die Stiftung Oberfeuer Preußeneck ist Mitglied dieses Netzwerkes, das 57 Stiftungen umfasst – darunter die Heinz-Sielmann-Stiftung, die Stiftung Zukunft Wald, die Naturschutzstiftungen der Landkreise Grafschaft Bentheim, Heidekreis, Oldenburg, Emsland und Harburg sowie die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung. Aus den Erlösen der beliebten sonntäglichen Umweltlotterie im NDR flossen dem Projekt in Eckwarderhörne bisher schon 40 000 Euro zu. Vorstandsvorsitzende der Bingo-Umweltstiftung ist Sigrid Rakow.

Die Hauptversammlung von Natur-Netz Niedersachsen in Visselhövede beschloss, ihr Mitgliedertreffen 2019 in Butjadingen zu veranstalten. 2018 findet es in Egestorf im Landkreis Harburg statt.

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