OLDENBURG - Bei der Ersten Hilfe setzt die Universität Oldenburg auf neueste Technik: Ab sofort stehen 21 automatische Defibrillatoren zur Verfügung. Die Geräte, die bei einem Herzstillstand zum Einsatz kommen, erläutern nach dem Einschalten selbst, wie sie anzuwenden sind. Der plötzliche Herztod zählt in Deutschland zu den häufigsten Todesursachen. „Eine schnelle Verfügbarkeit von Defibrillatoren kann lebensrettend sein,“ erläutert Vizepräsident Nikolas Lange.