OLDENBURG - Unter Leitung von Prof. Dr. Anke Hanft werden Weiterbildungsexperten der Universität Oldenburg in Kooperation mit der Humboldt-Universität zu Berlin und der Deutschen Universität für Weiterbildung in Berlin die wissenschaftliche Begleitforschung des Gesamtprogramms „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ übernehmen. Das hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) jetzt entschieden. Das Projekt ist mit einem Fördervolumen von 2,2 Millionen Euro ausgestattet, wovon 1,2 Millionen Euro nach Oldenburg fließen.
„Im Vergleich mit vielen anderen Hochschulen verfügen wir an der Universität Oldenburg bereits über ein umfassendes Angebot berufsbegleitender Studiengänge, die im Weiterbildungszentrum C3L betreut werden,“ sagt Hanft. Das C3L sei als wissenschaftliches Zentrum eng mit der Weiterbildungsforschung verknüpft, Forschungsergebnisse flössen unmittelbar in Weiterbildungsinnovationen ein.
Mit dem Programm „Aufstieg durch Bildung: Offene Hochschulen“ fördert das BMBF erstmalig 26 Hochschulen und Hochschulverbünde bei der Einrichtung von Studienprogrammen für Berufstätige und anderen Zielgruppen, die aus unterschiedlichsten Gründen kein Vollzeit-Studium aufnehmen können.
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